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Konzept-Diskussion: Lothlorien II
Krieger der Haradrim:
Ich bin dafür, auch der Prozess des Alterns gefällt mir gut, wonach er ja als Versinnbildlichung dargestellt wird
@ Sharku:
--- Zitat ---Ok, was mich so sehr stört ist vermutlich der Prozess des "Alterns".
Ents altern nicht so schnell, dies würde Edain überhaupt nicht ins Gesicht stehen.
--- Ende Zitat ---
Wonach ich auch behaupten könnte Gondor hat auch keine limitierte Anzahl an Turmwachen, und dieses steht auch in keinem Bezug zu Edain, da in Gondor nicht jeder Soldat eine Turmwache war und man trotzdem reine Armeen aus ihnen bauen kann.
Ausserdem finde ich 2 verschiedene Entsorten nicht zwingend notwendig, es wäre zwar nett, aber ich denke das Problem ist so sehr gut gelöst und auch gut durchdacht.
Mfg Harun
Tarcontar:
Man könnte die jungen und alten Ents ja auch einfach durch ihre Größe unterscheiden. Die jungen Ents sind kleiner als die alten, aber viel beweglicher und können somit Steine werfen. Die alten sind größer und müssten daher eig eine höhere Reichweite haben, da sie jedoch sehr unbeweglich sind ist es ihnen gar nicht mehr möglich Steine hochzuheben und zu werfen.
Chu'unthor:
Auch das wäre keine schlechte Variante - ich füge es mal hinzu.
Whale Sharku:
Für die letzte Variante bin ich, natürlich mit alle Aspekten des Balance-Systems, die die Ursache dieses Konzepts waren.
Harun, es ist meiner Meinung nach einfach etwas abnormales, eine Einheit mit einem Mausklick um 5000 Jahre altern zu lassen, während die viel früher ausgebildete Nachbar-Einheit jung bleibt.
Aber hier geht es nur um meine bescheidene und zum Konzept nahezu belanglose Meinung, also ist das keine weitere Diskussion wert.
ferguson:
Eine Unterteilung in junge und alte Ents um Lorien unterschiedliche Belagerungswaffen zu geben finde ich sinnvoll.
Mir würde es allerdings auch taugen, die Einsatzbereiche der Ents gar nicht groß voneinander abzugrenzen, sondern einfach die jungen Ents schwächer und billiger und die alten stärker und teurer zu machen.
Die alten Ents sind größer, verholzter und erfahrener und daher stärker und widerstandsfähiger, die jungen können sich dafür etwas schneller bewegen und haben eine höhere Angriffsgeschwindigkeit, weil sie noch frischer und weniger verholzt sind.
Wenn sie aber wirklich in Nah- und Fernkämpfer unterteilt werden, wäre ich vorsichtig die Nahkampfents (in Chus Konzept die Alten) zu Einheiten-Massenvernichtern zu machen, schließlich sind Ents Belagerunseinheiten, vielleicht sollten sie eher zu mächtigen Rammen werden, die sich im Nahkampf aber auch durchaus heftig wehren können, auch wenn das nicht ihr Hauptfokus ist.
Um die Logiklücke zu schließen warum junge Ents früher verfügbar sind als alte, könnte man argumentieren, dass die Jungen noch voller Tatendrang sind und dem Ruf der Elben nach Hilfe folgen, während sich die Alten erst lange beraten müssen, bis sie sich entschließen in den Krieg zu ziehen.
Daher schlage ich ein Upgrade zur Erforschung im Entthing vor, sobald dieses erforscht ist können alte Ents ausgebildet werden, davor nur junge.
Das Upgrade z.B. "Entversammlung" könnte auch kostenlos gemacht werden und dafür sehr lange zur Entwicklung brauchen, um darzustellen wie lange sich die (alten) Ents beraten müssen um die Entscheidung zu fällen in den Krieg zu ziehen.
Dem Problem der Feueranfälligkeit der Ents würde ich ein Upgrade entgegenstellen:
"Baumbarts Befehl" (oder so ähnlich)
Auf Baumbarts Befehl wächst auf einem ausgewählten Ent frisches, feuchtes Moos und verhindert dass der entsprechende Ent in Flammen aufgeht und macht ihn insgesamt weniger
anfällig gegen Feuerschaden.
Das Upgrade sollte für alte Ents teurer sein als für junge, weil sie größer sind und mehr Moos nötig ist um sie damit zu bedecken.
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