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Der Weg zu Edain 4.0 (I): Euer Feedback

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|Decoutan:

--- Zitat von: Der König des Schwarzwaldes am 26. Dez 2012, 10:31 ---Das Zufallsprinzip, welches hier im Moment stark kritisiert wird, gibt es in fast jedem Spiel und ist oft Teil eines Konzepts.
Ein Beispiel wäre z.B. der kritische Schaden in Dota (Dota gilt weithingehend als gut ausgeglichen und auch das Gameplay ist extrem gut). Ein kritischer Schaden kann dort über Sieg oder Niederlage entscheiden aber erstens gewinnt man meistens trotzdem dadurch, dass man vorher besser gespielt hat und verliert nicht, weil der kritische Schaden nicht im benötigten Moment kommt.
Das gleiche wäre bei Edain der Fall. Ein Erfolg bietet Vorteile ein Misserfolg Nachteile aber erstens wird man nicht immer Pech haben und zweitens sind weder die Vor- noch die Nnachteile so gross, dass man nicht beide Sitiuationen ausgleichen können sollte.

--- Ende Zitat ---

Auch hier denke ich,dass es nicht ganz so einfach ist wie du es darsrtellst.
Zunächst mal scheint dieser Kritische Schaden immer da zu sein,soll heißen,man gibt dafür zunächst nichts aus,und 2. ist es doch bestimmt so,dass man auf diesem Schaden aufbauen kann,die Chance verrößern,verringern,bzw. extra Rüstungen oder sowas gegen sowas kaufen kann oder?

Zudem ist der Kritische Schaden bei diesem Spiel nicht so spiel entscheidend wie bei Edain.Ich habe mal LoL 20 min gespielt und Dota gesehen,und du kannst dich dort mit deinem Helden (?) zurückziehen,solltest du zu viel abbekommen haben.
Es gibt also die Möglichkeit entsprechend auf diesen kritischen Schaden zu reagieren.

Bei Edain ist es eben ganz oder gar nicht.
Egal wie man die % einstellt,es kann trotzdem genau das eintreffen,was man nicht braucht,und somit hat man einen starken Nachteil,den ein gleichstarker Spieler in einem balancden Spiel auf seiner Seite ausbaut.



Fingolfin,Hoher König der Noldor:
Interessantes System. Mal gespannt ob das was wird, hört sich aber auf jeden Fall nicht schlecht an. Wie werden dann allerdings die CP geregelt?

Rohirrim:
Auch das zweite Upgrade gefällt mir sehr gut, da es einfach passender ist als bisher. Jedoch lese ich immer noch das gleiche Problem aus den neuen Gebäuden heraus. Es scheint so, als wären wieder einige Völker darauf angewiesen (Lorien und die Ents), und andere eben weniger. Ich denke es wäre wichtig für die Balance, dass der Nutzen für alle Völker gleich groß ist. Ansonsten aber ein allgemein schönen Update.

.Thranduil.:
Das zweite Update finde ich sogar bisschen besser als das erste mal gucken was das dritte Update so alles zeigen wird.
Ich kann es kaum erwarten das alles auszutesten wenn die neue Version released wird.

El Latifundista:
Gibt es mehrere verschiedene baubare Unterstützungsgebäude ?

Bsw. bei Lorien das Enthing und noch ein Daerwinion-Unterstützungsgebäude, bei Imla ein Hobbit- und ein Lindon-Unterstützungsgebäude und bei Gondor das Leuchtfeuer und ein Dol Amroth-Unterstützungsgebäude.

Dies hätte immerhin den Vorteil, dass Völker mit vielen Unterstützungseinheiten (die meisten guten Völker) nun hier keinen so großen Vorteil mehr haben, sie müssen sich entscheiden.

Zweite Frage: Wird Lorien nun vom Unterstützungsplatz abhängig, um belagern zu können ? Oder bekommt es noch eine Art Naturmagier, der mit Erdbeben, Ranken, Stürmen, etc Gebäude einreißt ?

Dritte Frage: Karten, die noch keinen so richtigen Rand haben (oder nicht bei allen Spielern an der Base bsw) wie bei Rhun oder Pfade der Toten, wird da ein Rand eingebaut, oder ein spezieller Weg an den Rand ?

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