Edain Mod > Allgemeine Vorschläge

Diskussion zu Belagerungsschlachten

<< < (72/96) > >>

CynasFan:
brillanter Beitrag: hier wäre ein Smiley durchaus hilfreich gewesen, dass man erkennt du meinst das Ironisch

--- Zitat ---Folgende Zeilen zeigen jedenfalls, dass du es zumindest nicht verstanden hast: "...ein bereits verlorenes Spiel oftmals bloß verzögert und es bringt einfach nichts, wenn du die gegnerische Festung "gekapert" hast, da kannst du sie auch gleich platt machen." -> davon wird nichts geschrieben.
--- Ende Zitat ---

--- Zitat ---•Durch das Kapern der Zitadelle werden alle Festungsgebäude von Spieler B für t=x außer Gefecht gesetzt. (Rohstoffgebäude generieren keine Rohstoffe mehr, Militärgebäude  rekrutieren keinen Truppen mehr, erforschen kann man auch nichts mehr)
--- Ende Zitat ---
Wie soll Spieler B bitte rekapern? Besitzt der noch ein zweites Lager oder wie? Oder ignoriert der Gegner die Armee? Glaubst du etwa, dass durch Überfälle da wirklich etwas erreicht wird?
Kurzum, bei dem ganzen Konzept käme es höchstens am Ende zum Tragen und dann hat man bereits einen Gewinner, ergo; es wird nur verzögert.

Ich brauchte ein Beispiel, weil sonst wieder irgendjemand geschrieben hätte, ich würde nur wilde Behauptungen in den Raum stellen. Außer Bismarck ist mir eben nix richtig gutes Eingefallen, nur am Problem der Wahrscheinlichkeitsberec hnung ändert dieses Beispiel ja nichts.
Ist eine richtige, verbesserungsorientierte Diskussion überhaupt noch machbar? Ich befürchte gerade einfach, dass die Meisten hier nicht mehr so eine große Lust auf eine Diskussion haben :(
DOCH, WIR BENÖTIGEN EINE OP MECHANIK.
Nein, ernsthaft, diese Frage wurde ab Seite 9 angefangen zu diskutieren und hat dafür gesorgt, dass wir den Thread hier eigentlich vollmüllen.
Du hast alle gelesen und findest, seit meinen Beiträgen wäre das hier ins Chaos ausgeartet?
Ich denke jetzt einfach mal, du meinst seit dem ich wieder eingestiegen bin und da kann ich dir sagen, dass es bereits vorher ein riesen Chaos gab. Das einzige wodurch das etwas kaschiert wurde, war das wilde rumgespamme wegen LoM´s Schicksalsstunde.Gruß, CynasFan

Kjeldor:
Ich sehe es aber auch wie Feanor ich glaube auch nichtmehr recht, dass wir eine spielverändernde Mechanik benötigen...

@Raschi  Sorry bin Gestern nichtmehr dazu gekommen was zu schreiben. Da hast du schon Recht! Der Spieler mit Mapcontrol hat die Oberhand und die hat er sich ja auch verdient. Er kann auch seinen Vorteil ausbauen(wobei ich das nicht ganz so tragisch sehe wie ihr das hier im Thread darstellt, mehr Einheiten kann er nicht zwangläufig machen da das maximun an Einheitenpunkten 1800 ist) Der belagerte Spieler soll aber auch nur lange genug aushalten können um noch den einmaligen Befreiungsschlag vollführen zu können. Und das ist ja eigentlich möglich (von Brisinger zusammengefasste Änderungsvorschläge vorausgesetzt)

LG Kjeldor

Fine:

--- Zitat von: Whale Sharku am 11. Mai 2015, 21:52 ---Dies allein verbunden mit einem Buff der Mauern und des Tors könnte bedeuten, dass der Belagerte durch geschickteres Spiel sehr wohl noch eine Chance auf ein Comeback hätte, und zwar nicht durch Timer oder so verrückten Kram, sondern in der natürlichsten und naheliegendsten vorstellbaren Weise: Die Armee des Gegners besiegen und sich schrittweise wieder auf der Map ausbreiten.

--- Ende Zitat ---

Ja, ich finde auch, dass man die ganze Angelegenheit nicht unnötig durch zusätzliche Spielmechaniken verkomplizieren sollte.
Meiner Meinung nach wurden in diesem Thread bereits genug gute, einfache Ansätze vorgebracht.

Problem: Fernkampfbelagerunggerät e trivialisiert Belagerungsschlachten da der Angreifer ohne eigenes Risiko seinen Gegner auseinander nehmen kann. Entweder er zerschießt die feinliche Festung ganz in Ruhe oder er provoziert einen Ausfall den er dann mit seiner durch Mapcontrol überlegenen Armee auseinander nehmen kann.

Lösungsansätze:
[*]Nahkampfbelagerung stärken: Hier wurde bereits genannt, dass Rammen gestärkt werden sollten, um das Tor knacken zu können. Auch Leitern und Belagerungstürme sollten mehr aushalten um effektiver zu sein und damit eine (Achtung, Whale-ismus:) viable Alternative darzustellen.
[*]Festungserweiterungen attraktiver machen: Kann meiner Meinung nach durch zwei einfache Schritte erreicht werden: Günstigere Preise und höhere Reichweite für stationäre Katapulte.
[*]Fernkampfbelagerung umkonzipieren: Hier gab es vor einiger Zeit mal den Vorschlag von Kael_Silvers, dass Katapulte Gebäude außer Gefecht setzen anstatt sie zu beschädigen. Somit würden sie eine andere Rolle übernehmen und wären nicht mehr die "I-Win"-Lösung, die sie momentan darstellen.

(Palland)Raschi:
Also ich habe die Problematik aus meiner Sicht bereits schon oft dargelegt. Überzeugen konnte ich offenbar nur wenige. Meiner Meinung nach wäre eine derartige Änderung zwar ein guter Schritt in die richtige Richtung, aber leider nur ein kleiner. Früher oder später wird man den Gedanken weiterführen müssen. Durch das Anfangskonzept alleine ist und bleibt der Festungssturm eine lästige Pflichtaufgabe oder lediglich ein Spaß am Ende des Matches.
Folgeproblem:
Wer die Festung stärkt und mobile Langstreckenwaffen schwächt, zwingt den Gegenspieler zum Umgehen der Festung. Daher wird die Festung entgegen der Intention des Vorschlags noch weniger angegriffen, und ein Sturm aufs LG verschoben, wenn der Festungsinhaber eh schon am Boden liegt. Dann ist das Spiel aber schon entschieden, und der Sturm bloßer Formalismus.
Ein hervorragender Beitrag, wo das Problem sehr schön herausgearbeitet wurde. Die Idee von SUM I hatte ich gar nicht, obwohl mein Vorschlag sie nutzt.


--- Zitat ---Dem Angreifer muss ein Argument für einen Angriff und gegen die Warterei gegeben werden
Der Verteidiger braucht eine realistische Chance auf Wendung der Schlacht
--- Ende Zitat ---

Das ist in der Tat das, was ein neuer Mechanismus leisten muss, um das im ersten Spoiler von mir angesprochene Problem zu umgehen. Daher fand ich Faenors Ansatz sehr gelungen, irgendetwas in der Festung zu haben, auf das sich der Gegner beim Angriff konzentrieren kann. Zugleich wäre es denkbar, auch dem Belagerer zügig Belagerungsmittel zu verschaffen, die ihn überzeugen, einen Angriff zu versuchen.
 

--- Zitat ---Finde ich ein wenig schade, dass dazu gar keine Diskussion zustande gekommen ist. Ich finde, dass zumindest der erste Vorschlag einiges Potential bietet, was man in konstruktiver Runde optimieren könnte.
--- Ende Zitat ---
Dafür hatte ich ja die Idee mit den Spoilern eingeführt. So kann ein Vorschlag nicht lediglich durch schnelle und lange Diskussionen verschluckt werden.
Zudem hatte ich deinen Vorschlag bereits modifziert


--- Zitat ---Wie soll Spieler B bitte rekapern? Besitzt der noch ein zweites Lager oder wie? Oder ignoriert der Gegner die Armee? Glaubst du etwa, dass durch Überfälle da wirklich etwas erreicht wird?
Kurzum, bei dem ganzen Konzept käme es höchstens am Ende zum Tragen und dann hat man bereits einen Gewinner, ergo; es wird nur verzögert.
--- Ende Zitat ---

Dies Ergebnis vermeidet man, wenn Faenors Ansatz mit dem Spellbook und der Grundidee der Schicksalsstunde verbindet.
Über das Spellbook kann man den ungefähren Zeitpunkt einstellen, wann ein Verteidigungsmechanismus einsetzbar sein soll. Dadurch bleibt es dem Spieler auch ungenommen, einen anderen Weg im Spellbook einzuschlagen.
Sobald der Mechanismus nach dem Freischalten im Svpellbook aktiv wird, muss es für den Festungsspieler a) Direkte Vorteile (vorallem) im Defensivbereich aber auch b) Direkte und längerfristige Nachteile geben, sodass ein verkapptes Offensivspiel unterbunden wird (bspw. Zeitweise massive Verteuerung von Belagerungswaffen), und ein Verteidigungsmechanismus auch zu Verteidigung eingesetzt wird.

Wie krieg ich den Gegner nun zur Festung ? Über einen Countdown nach dessen Ablauf Verstärkung eintrifft, mit der man sich Luft verschaffen kann und vielleicht einige Außenposten in seiner Hälfte zurückerobern kann.

Ist das nicht unfair ? Wenn wir es ans Spells knüpfen, deren Erreichen eine zeitlang dauert relativieren wir schonmal ein Ausnutzen im frühen Spiel. Zugleich sollte man auch den agressiven Völkern einen Kontermechanismus geben. Dieser könnte in einer beschleunigten Produktion von Belagerungswaffen liegen. Er kann also den Countdown nun verhindern, indem er entweder irgendwas kapert, oder ein bestimmtes Gebäude in der Festung zerstört.

Bis dato habe ich noch kein Wesentliches Problem dabei finden können, lasse mich aber vom Gegenteil überzeugen

Kjeldor:
Ok Raschi ich sehe das du dir einen neuen Mechanismus wünschst, kann aber deine "Argumentation" bezüglich der Notwendigkeit nicht nachvollziehen. In deinem Spoiler bezüglich Katapulte schwächen, Mauern stärken stellst du ebensolche vagen Behauptungen auf wie du sie Cynas noch vor einigen Tagen unterstellt hast. Wir können nicht wissen wie sich die Änderungen auf das Spielgeschehen auswirken.

Die Kaperidee gefällt mir persönlich leider überhaupt nicht, was aber auch in keinster Weise böse gemeint ist. Ich bin lediglich der Meinung, dass wir bei unseren Vorschlägen wirklich keine riesigen Veränderungen in der Spielmechanik vollziehen müssen.

Auch bin ich der Meinung das nur Völker mit Mauer auf die "Taktik des Eingrabens" zurückgreifen können sollten. Also das Mordor und Isengart nicht zwangsläufig eine eigene Kontersituation benötigen.

LG Kjeldor

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln