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Autor Thema: Taur Orthonn / Südliche Wälder Lothlóriens  (Gelesen 22124 mal)

Gnomi

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #15 am: 24. Mär 2008, 22:05 »
Langsam nur nahm Nîdanadh die Frage wahr. Als er realisiert hatte, das es wirklich eine an ihn gerichtete Frage war seufzte er auf.
"Ich denke an eine längst vergangene Zeit. Eine Zeit in der die Sonne aufging und mein Leben erhellte. Doch dann verschwand diese Sonne und seitdem bin ich auf der Suche danach nur einen Sonnenstrahl wiederzufinden...
Seit damals bin ich ständig auf der Suche danach..."
Verdammt, was sagte er da? Er kannte den Jungen doch garnicht.

Khamul

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #16 am: 24. Mär 2008, 22:17 »
Er klingt ja beinahe wie ein Dichter...
Nîdanadh schien ein wenig abwesend gewesen zu sein, denn jetzt blickte er leicht erstaunt drein. Hatte er nicht nachgedacht, als er geantwortet hatte? Jutan fasste den entschluss, Nîdanadh auch etwas zu erzählen:
"Ich denke an meinen Vater. Er lehrte mich den Schwertkampf und die Pferdezucht... Die Pferdezucht werde ich wohl nicht mehr anwenden können. Ich glaube nicht, dass wir diesen Krieg gewinnen können. Sauron wird uns alle vernichten, aber ich werde nicht so einfach aufgeben! Solange ich noch die Kraft dazu habe, eine Waffe zu führen, werde ich sie gegen ihn einsetzen!"
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Gnomi

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #17 am: 24. Mär 2008, 22:40 »
Nîdanadh lächelte. Der Junge hat also doch einiges von dem verstanden, was er gerade gesagt hatte.
Vielleicht konnte er dem Jungen ja wirklich etwas anvertrauen.
"Der große Kampf gegen Sauron von dem immer alle reden.
Wofür kämpfen wir eigentlich? Für Tod und Glorie. Der Kampf gegen Sauron ist für mich unwichtig. Das du ihn hasst ist deine Sache und ist auch verständlich.
Mir hat er nichts getan. Ich kämpfe nicht gegen Saurons Armeen, sondern gegen die wilden Menschen.
Sie haben mein Leben verändert.
Sie beendeten den strahlenden Tag in meinem Leben mit einer Schandtat, die ich ihnen nie verzeihen kann."
Nachdem er gesprochen hatte wurde sein Blick langsam härter, doch er blieb immernoch traurig, aber um einiges wacher, bis er schließlich aufstand und sich mit beiden Händen gegen den Baumstamm stützte and em er gerade noch gesessen hatte.
"Ach Miluiwen...Nie werde ich dich wiedersehen können, aber ebenso wenig werde ich dich vergessen können."
Danach erschlaffte er wieder und lies sich neben dem Jungen zusammensinken.
"Jetzt weißt du mehr über mich, als fast alle anderen.
Ich bitte dich...verbreite das Wissen nicht überall."

Khamul

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #18 am: 24. Mär 2008, 23:24 »
Nun war das Eis zwischen den beiden endgültig gebrochen. Endlich verstand Jutan, warum sich Nîdanadh so sehr zurückzog, warum er so traurig war...
Und nun verstand er auch seinen Vater besser. Haleth musste auch einen schweren Verlust wegen den Soldaten erlitten haben, ansonsten hätte er wohl nie so einen Hass auf diese entwickelt.
Vater... hätte ich doch nur noch einmal mit dir über alles reden können...
Jutan blickte zu Nîdanadh. Der Mann lag wieder neben ihm, nun war sein Blick jedoch wacher als vorhin. Jutan gefiel es, endlich wieder einmal mit jemandem offen reden zu können. Ja, er hatte wirklich das Gefühl, er könnte Nîdanadh etwas anvertrauen.
Es war schon beinahe Mitternacht, und er spürte schon, wie die Müdigkeit in seine Glieder kroch.
"War Miluiwen eine schöne Frau?...", murmelte er noch verträumt, bevor er neben Nîdanadh einschlief.
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Vexor

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #19 am: 24. Mär 2008, 23:25 »
Gwilwileth-Dúlin von Caras Galadhon


Gwilwileth hatte die um Caras Galadhon liegenden Wälder erreicht und ging in die Richtung von der sie am Nachmittag gekommen war.
Das Mondlicht erleuchtete Gwilwileths silbernes Kleid und sie strahlte wie damals die Simaril vor langer Zeit.
Nach kurzer Zeit verlor sie doch bald ihr Ziel aus den Augen und fing an, Lothlóriens Wälder zu erkunden, denn all die früheren Besuche waren belastet von Schmerz und Kummer gewesen und nie hatte sie die Schönheit Lothlóriens bewundern können, so wie sie es jetzt tat. Ihre nackten Füße streiften durch das nachtkühle Gras, aber es störte Gwilwileth nicht und unbekümmert und immer noch leuchtend kam sie zu einen der vielen Seen in den Gebieten Lóriens.
Sie lies sich am Ufer nieder und trank das frische Wasser Lothlóriens. Doch unruhig und abenteuerlustig war Gwilwileth zu dieser Stunde, wie von einem Zauber verändert, und sie brach von dem See so schnell wieder auf, wie sich entschlossen hat das Wasser zu kosten. Sie war wie ein junges Reh das durch die Wälder irrte aber schließlich, doch wieder zu Ruhe kommend, lies sich in der Nähe eines kleinen Sees nieder, doch nur so Nahe um gerade noch das Ufer sehen zu können, denn es fror Gwilwileth nun, denn kühle Winde trieb es vom Nebelgebierge in den Goldenen Wald.
Gwilwileth, im Grase sitzend, stimmte ein Lied an und besang das Segensreich Valinor und Manwe, wahrscheinlich den größten der Valar, und Ulmo, der in jeder noch so kleinen Wasserader Adas lebte und Yavanna, die alles liebte was wuchs und gedieh. Sie sang hell und klar und hätte sie nicht rotblondes Haar gehabt und nicht die Narbe im Gesicht getragen, so hätte man denken können die Herrin Lúthien selbst wäre in Loriens Wäldern eingekehrt um die Schönheit des Ortes zu besingen, denn immer noch lies das Mondlicht Gwilwileth erstrahlen und ihr Gesang war wünderschön. Doch nur wenige vernahmen es und die die es hörten war betört und es hörte noch einer einer,der am Ufer eines kleinen Sees saß zusammen mit dem, warum Gwilwileth erst aufgebrochen war, und diese Person würde noch eine wichtige Rolle in Gwilwileths Leben spielen, welche ahnte sie noch selber nicht.
« Letzte Änderung: 22. Feb 2016, 10:51 von Fine »


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Gnomi

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #20 am: 25. Mär 2008, 15:13 »
Der Junge schlief noch nicht lange, als Nîdanadh eine Stimme im Wald ertönen hörte.
Es war eine schöne Stimme, die einer Elbin, das erkannte er sofort.
Doch was für eine Elbin begab sich noch u dieser späten Stunde in den Wald und begann dort zu singen?
Langsam stand er auf und schaute noch einmal auf den Jungen hinunter, der tief schlummernd an den Baum gelehnt dalag.
Er würde schon nicht aufwachen, wenn er kurz weg sein würde.
Nîdanadh horchte noch einmal auf und begann dann dem Gesang zu folgen.

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #21 am: 25. Mär 2008, 18:32 »
Gwilwileth stand immer noch an der selben Stelle wie vorhin und sang immer noch Lieder ihrer Vorfahren. Lieder, die sie in den Gärten Bruchtals gehört hatte und von Elrond und Celebrian gelehrt wurde Ein Zauber lag auf ihr. Ein Zauber, der bewirkte, dass sie unbeschwert leben konnte ohne Verpflichtungen, ohne Leid und ohne den Schmerz, der ihr noch zugefügt werden sollte.
Galadriel hatte diesen Zauber über sie verhängt, denn weise wie sie war , sah sie das Schicksal Gwilwileths, ihrer Ziehenkelin, voraus und sie wollte die Begegnung Gwilwileths und Nîdanadhs verhindern. Doch wer einmal in das Schicksal der Welt verstrickt ist, kann sich daraus nicht mehr leicht entwinden und so gesah die Begegnung der zwei, die Galadriel verhindern wollte.
Gwilwileth hörte einen Laut in der Nähe und sie verstummte. Für kurze Zeit stand sie so da, stumm vom Mond beschienen. Als sie einen Mann auf sie zukommen sah, versteckte sie sich hinter einem der großen Bäume in Lorien. Und es schien als sie sich hinter einen der großen Bäume versteckte und das Mondlicht ihr Kleid nicht mehr erhellte, so war auch der Zauber von ihr geflogen.
Ihr messerscharfer Verstand kehrte zurück und ihre erste Handlung war, dass sie ihre Schwerter aus der Scheide zog und tief und ruhig atmend schmiegte sie sich an den Baum.
Was will dieser Mann? Warum bin ich hier? Will er mich töten? Was war mit mir los?
Tausen Fragen schwirrten ihr im Kopf herum und da sie sich nicht entscheiden konnte welcher sie zu erst nachgehen sollte, presste sie sich an den Baum und wartete auf die Ankunft des Mannes, der sich leise in ihre Richtung schlich, aber nicht leise genug, dass er von einem Elbenohr nicht gehört werden konnte.


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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #22 am: 25. Mär 2008, 23:16 »
Warum rannte diese Elbin vor ihm weg? Nîdanadh hatte ihr nichts getan und hatte auch nie vorgehabt hr etwas anzutun, sah er so furchteinflößend aus?
Was war das nur für ein besonderer Tag... Als erstes hatte er sich einem fremden Jungen anvertraut und nun flüchteten auch schon Elben vor ihm.
Aufgrund des kurzen Blickes, den er auf sie erhascht hatte war sie zudem eine hochrange Elbin, warum sollte so eine Angst vor ihm, einem Menschen, haben?
Langsam ging er auf den Baum, hinter dem die Elbin stand, zu und sprach ruhig, gerade so laut, dass sie ihn hören konnte.
"Ich bin nicht gekommen um anderen Schaden zuzufügen, was flieht ihr vor mir? Ich habe euren Gesang gehört und war verwundert, wer zu solch später Stunde noch in den Wäldern Lothloriens noch solch Lieder singt. Selten habe ich nur diese Lieder gehört und den Großteil habe ich noch nie zuvor gehört.
Ich bin nicht gekommen, um euch zu stören, enn ich unerwünscht bin so sagt es mir, dann gehe ich und werde euch nicht behelligen."
Ganz ruhig blieb er stehen und wartete auf eine Antwort.

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #23 am: 25. Mär 2008, 23:30 »
Gwilwileth blieb immer nach an den Baum gelehnt aber sie atmete schneller als zuvor.
Eine schöne Stimmer hat er und hätte ich ihn nicht zuvor im fahlen Mondlich gesehen, so würde ich denken es wäre ein Elb oder eine hoher unter den Menschen. Jedoch spricht sein Aussehen gegen diese Anahme
Sie atmete nun nocheinmal die kühle Nachtluft ein und immer noch sich hinter den Baum verstecken endgegnete sie bestimmt.
" Ich sang zu dieser späten Stunde von den großen Herren im Westen. Doch es war nicht meine Zunge mit der ich sprach, sondern wie mit einem Zauber belegt benahm ich mich und euer Kommen hat mich davon befreit".
Gwilwileth trat nun hervor, obwohl sie das Schwert in der Hand hielt war es töricht von ihr, denn leicht hätte er sie erschlagen können. Jedoch entnahm sie seiner Stimme etwas bezauberndes und sie fürchtete sich nicht, noch war sie kühl ihm gegenüber.
Und als sie wieder im Mondlich stand fing sie an den Mann, der ihr gegenüber stand, zu mustern und sie sah, dass er wie ein der Dunedain des Nordens aussah, die oft im Hause Elrond zu Besuch waren. Als letztes blieb sie, aber an seinen Augen hängen. Es waren traurig braune Augen, die sie nicht zu ergründen mochte. Als sie ein paar Minuten sich so gegenübergestanden hatten ergriff Gwilwileth erneut das Wort.
" Nun da ihr mich gefunden habt zu dieser Stunde verratet mir euren Namen, denn er würde mich sehr interessieren".


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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #24 am: 25. Mär 2008, 23:49 »
Nîdanadh hob die Hände, als er sah, dass die Elbin ihr Schwert in der Hand hatte.
"Mein Name ist in Vergessenheit geraten, ihr könnt mich aber Nîdanadh nennen. Doch sagt, warum habt ihr eine Waffe gezogen? Ich würde ihnen nichts antun, die Elben waren nie meine Feinde.
Nun wisst ihr, wen ihr vor euch habt, doch ich weiß nicht mit wem ich die Ehre habe."
Er schaute zu ihr herab musterte die Elbin.
Sie wirkte anders, als die Elben, die er bereits kannte. Allein ihre Haarfarbe unterschied sie von allen anderen ihm bekannten Elben.
Am Ende blieb sein blick an ihren Augen hängen.
Sie wirkten tief und er erkannte, dass diese Elbin ebenfalls großes Leid erlitten hatte.

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #25 am: 25. Mär 2008, 23:58 »
Nîdanadh. Ein trauriger Name für einen Menschen.
Sie merkte, dass er sie ansah. Er sah ihr direkt in die Augen, dies konnten nicht viele, denn die meisten konnten die Traurigkeit in ihren Augen nicht ertragen.
Er ist wahrhaft anders als alle Menschen, die ich je getroffen habe
" Mein Name ist Gwilwileth-Dúlin aus Imladris. Das die Elben nicht eure Feunde sind erfreut mich zu hören, doch ist eine Sache der Wachsamkeit und Vorsicht,dass ich meine Schwerter gezogen habe, denn auch ist der Goldene Wald nicht mehr sicher vor den Schergen des dunklen Herrschers und man kann nie wissen was einen auch hier begegnen kann".
Sie wollte es eigentlich nicht, aber dennoch steckte sie ihre Schwerter wieder zurück in die Scheide und immer noch war sie von seinem Gesicht gefesselt. So wild und ungepflegt es doch aussah,so schön und rein erschien es Gwilwileth.
Von den Menschen bin ich sehr überrascht muss ich festellen. Erst dieser Junge, Jutan, und jetzt dieser Mann, Nîdanadh, tränenreiches Schicksal
Gwilwileth kam es nicht in den Sinn nach seiner Geschichte und dem Grund für seinen Namen zu fragen, da sie es eben so wenig gewollt hätte, jedoch entschloss sie sich das Gespräch weiterzuführen.
" Wenn ich mich nicht täusche so seit ihr einer der Dunedain des Nordens?"


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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #26 am: 26. Mär 2008, 01:43 »
"Nein, ich bin kein Dunadan"widersprach er ihr sofort. "Ich bin ein Mensch, geboren in Bree. Doch vieles habe ich von den Waldläufern gelernt und ohne sie würde ich weder hier vor ihnen stehen, noch würde ich den Namen Nîdanadh tragen.
Ich weiß nicht, ob ihr mir jetzt vertraut.
Wie kann ich euch beweisen, dass ich mit keinem bösen Willen hier bin?"

Seit so langer Zeit hatte er jetzt schon mit keinen Personen mehr geredet und nun traf er gleich zwei Personen in einer Nacht mit denen er ein Gespräch führen konnte.
Eine sonderbare Zeit war das und Nîdanadh wusste nicht, was er davon halten sollte. Fast bekam er schon Angst davor sich plötzlich zu vielen Leuten anzuvertrauen...
« Letzte Änderung: 26. Mär 2008, 10:09 von Gnominator »

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #27 am: 26. Mär 2008, 10:05 »
Ein Mensch aus Bree, dass hat ich nicht gedacht, so spricht und benimmt er sich doch, wie einer der Dunadan, die noch aus direkter Abstammung aus Numenór kamen.
Gwilwileth war nun kalt und sie fing an zu zittern, aber immer noch stolz antwortete sie Nîdanadh.
" Das ihr keinen bösen Willen mir gegenüber hegt habe ich schon erkannt. Doch auch wenn die Frage in diesen Tagen leicht zu beantworten ist, was tut ihr hier im Goldenen Wald Lothlorien?"


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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #28 am: 26. Mär 2008, 11:08 »
"Meinem einzigen Lebenssinn folgen. Ihr würdet es wohl Vergeltung nennen.
Mehr will ich vorerst nicht verraten. Doch was ist eure Mission hier?
Warum habt ihr den Weg von Bruchtal hierher gemacht?"

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Re: Wälder Lothloriens
« Antwort #29 am: 26. Mär 2008, 11:17 »
" Den Weg von Bruchtal hierher machte ich auf Bitten Herrn Elronds, der mich bat einen Versorgunstrupp nach Lohtlorien zu führen. Trotz meines Widerwillens zu Beginn ist mir während dieser Reise nur Gutes wiederfahren. Auch ich habe noch andere Beweggründe für meinen Aufenthalt hier und meine Pläne für die Zukunft."
Gwilwileth mochte ihn, obwohl sie nun mehr ein paar Sätze mit ihm geredet hatte.
Was ist nur los in diesen Tagen? Da Lebe ich über 1000 Jahre allein, verbittert und voller Kummer und jetzt innerhalb weniger Tage habe ich mehr Glück und Freude erlebt als in all den letzten Jahren
Sie sah ihm wieder ins Gesicht und lächelte ein wenig Verlegen und sie sah wieder in seine braunen traurigen Augen und es war ihr als würden diese Augen alles einehmen, die Luft, die Wälder und ihr Herz.


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