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Allgemeine Vorschläge / Re: Eine Kampagne für den Edain Mod
« Letzter Beitrag von Edi der 3te am Gestern um 22:41 »
ich finde die Kampagne bis jetzt echt gut. Bin bereits voller vorfreude wenn dieses projekt auch tatsächlich umgesetzt wird.
hey Samon, warum hast du eigentlich in der Bösen Kampagne in der Fornost Mission
die Nebelberge genommen? würde da nicht eher Isengard passen?
Ps: Ich würde ja die maps des alten Arnor und das ganze umland eher Isengard zuteilen und Nebelberge eher östlich davon (Nebelgebirge, Lothlorien vlt Noch Düsterwald etc.) operieren lassen...
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[Edain] Dwarven Suggestions / Re: Brief Dwarven Suggestions
« Letzter Beitrag von The_Necromancer0 am Gestern um 22:15 »
Would it be possible to add a "Stop pony spawning" button on the Travel camps? Having three ponies follow your troops around gets kinda annoying, especially since troops go to the speed of the slowest unit when given an attack move order.
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[Edain] Bug Reports / Re: Dwarven Bugs
« Letzter Beitrag von The_Necromancer0 am Gestern um 22:13 »
Dain's Bulkwark (Assembly Barrack with the Ring) does not have a back button on the upgrade palantir. Forcing the player to deselect the the fortress in order to return to the units menu.
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Sonstiges / Re: Falsch zugeordnete Zitate
« Letzter Beitrag von Firímar am Gestern um 21:19 »
"Internet ist für uns alle Neuland"
Marcel Davis

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Allgemeine Vorschläge / Re: Eine Kampanie für den Edain Mod
« Letzter Beitrag von SamonZwerg am Gestern um 21:05 »
Das kann man dann schauen, da habe ich keine Ideen zu aber wie seht ihr denn so die Kampanie bis jetzt.
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Allgemeine Vorschläge / Re: Eine Kampanie für den Edain Mod
« Letzter Beitrag von Eomer der Verbannte am Gestern um 19:00 »
Also Thorin könnte man gut einbauen finde ich, allerdings nicht als spielbaren Helden sondern eher als Held in einer Zwischenszene, die an die Vergangenheit erinnert.

Eventuell käme das gut rüber in einer Mission wo man die Zwerge spielt.
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Allgemeine Vorschläge / Re: Eine Kampanie für den Edain Mod
« Letzter Beitrag von SamonZwerg am Gestern um 18:51 »
Ich habe mir auch überlegt ob ich die Geschichte vom Hobbit mit einbauen soll. Da wären dann Düsterwald und Eisenberge die hauptsächlich kämpfen würden.
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Allgemeine Vorschläge / Re: Eine Kampanie für den Edain Mod
« Letzter Beitrag von Edi der 3te am Gestern um 18:18 »
das sind ja schon mal sehr gute ideen :) ich teile deine begeisterung für den "eigentlichen" ringkrieg

Zitat
Wollte auch mal von euch wissen was ihr davon halten würdet wen bei Ered Luin auch Thorin als Held dabei wäre. Ich weiß das er eigentlich Tot ist aber ich gehe in der Kampanie davon ja aus das die Helden überleben, sihe z.B. Boromir, so wie es bei der Kampanie Schlacht um Mittelerde auch war.

was das mit Thorin angeht finde ich zwar auch gut aber er ist dich mehrere jahre vor dem "eigentlichen" Ringkrieg gestorben, ich weiß es zwar nicht genau aber ich denke das zu zeiten thorins boromir noch in windeln rumgelaufen währe  :D also bin ich eigentlich dagegen.
Jedoch könnte man ja in manchen missionen das datum mit einbauen um etwas mehr logik und rechtfertigung für bereits Todgesagte zu erhalten  ;)
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Thal / Re: Vor der Stadtmauer
« Letzter Beitrag von Eandril am Gestern um 18:18 »
Die Ostlinge erholten sich recht bald von ihrem Schock, und begannen sich gegen die Elben, die so plötzlich in ihrer Mitte erschienen waren, zu wehren. Oronêls und Finelleths Lage wurde von Augenblick zu Augenblick bedrohlicher, doch bevor sie in ernsthafte Gefahr gerieten überwältigt zu werden, ließ der Druck ihrer Gegner plötzlich nach. Oronêl streckte seinen letzten Gegner mit einem mächtigen Hieb direkt ins Gesicht, der dem Mann den Schädel beinahe vollständig spaltete, nieder, und hob den Kopf. Der Rest ihrer Truppen, die Elben und Menschen unter König Bards Befehl, hatten die Verwirrung, die Oronêl und Finelleth unter den Ostlingen gestiftet hatten, genutzt, und die Linie der Feinde durchbrochen.
"Ihr habt sicher nichts dagegen, wenn wir euch zur Hilfe kommen?", rief der König von Thal ihnen gut gelaunt zu, und hob zum Gruß das Schwert. Finelleth wechselte einen Blick mit Oronêl, wischte sich mit dem Daumen Blut, das aus einem tiefen Schnitt direkt über ihrem Wangenknochen lief, aus dem Gesicht, und grinste. "Ganz und gar nicht. Es wurde ein wenig eng hier."
Um sie herum stürmten Elben und Menschen gemeinsam den flüchtenden Ostlingen hinterher auf das Osttor der Stadt zu, doch Bard blieb bei Oronêl und Finelleth stehen. Auch Mírwen, die von ihrem Felsen heruntergekommen war und offenbar fast alle ihre Bolzen verschossen hatte, gesellte sich zu ihnen, hielt sich aber im Hintergrund. "Ich habe Nachricht erhalten, dass Khâmul Verstärkung aus dem Berg nach Thal entsandt hat", erklärte Bard. "Aber so wie die Schlacht läuft, wird uns das nicht auf Dauer aufhalten können." Von Westen wehte der Klang großer Glocken herüber, die geläutet wurden. "Offenbar haben unsere Leute einige der Wachtürme eingenommen. Wir sollten uns hier ein wenig beeilen, sonst heimsen Thranduil und Saruman den ganzen Ruhm ein." Bard wirkte überaus gut gelaunt, und Oronêl konnte es ihm nicht verdenken. Wenn diese Schlacht gut ausging - und es sah alles danach aus - wäre seine Heimat frei. Oder zumindest so frei, wie es unter der Herrschaft Sarumans möglich war...
"Dann sollten wir nicht hier herumstehen", erwiderte er, und nickte mit dem Kopf in Richtung des Tores. "Lasst uns noch ein paar Orks töten gehen."

Es war trotz allem noch ein hartes Stück Arbeit, das östliche Tor zu durchbrechen, doch schließlich gelang es ihnen. Vom Haupttor der Stadt stiegen Rauchfahnen auf, offenbar waren dort die Häuser im Chaos der Schlacht in Flammen aufgegangen oder von Khâmuls Truppen in einem verzweifelten Versuch, Sarumans Orks aus der Stadt zu halten, in Brand gesteckt worden. Doch was auch der Grund für die Brände war, sie hinderten die Uruk-hai offenbar nicht daran, weiter vorzurücken. Oronêl bekämpfte gerade mit einem Trupp Elbenkrieger eine Gruppe Ostlinge, die sich auf einem kleinen Platz ein Stück hinter der Mauer verschanzt hatten, als eine große Truppe Orks mit dem Zeichen der Weißen Hand aus den Straßen auf der anderen Seite des Platzes hervorbrach, und die Ostlinge von hinten niedermachte. Als der letzte Feind gefallen war, starrten Orks und Elben einander mit kaum verborgener Abscheu an und Oronêl, der sich als die Orks aufgetaucht waren, aus dem Kampf zurückgezogen hatte, ertappte sich dabei, dass seine Hand zum Griff seiner Axt wanderte.
Bevor jedoch irgendjemand etwas tun konnte, ertönte ein hoher, kalter Schrei, der langgezogen zwischen den Straßen von Thal wiederhallte, und jeglichen Schlachtenlärm übertönte. Es war der Schrei eines Nazgûl, der Orks und Elben gleichermaßen durch Mark und Bein fuhr. Viele der Uruk-hai fielen auf der Stelle auf die Knie und pressten die Hände gegen den Kopf. Die Elben hielten sich ein wenig besser, auch wenn die meisten von ihnen bleich waren und einige sich die Ohren zu hielten. Als der Schrei verklungen war sagte Oronêl: "Kommt. Wir müssen herausfinden, was er befohlen hat." Es stand für ihn außer Frage, dass dies ein Befehl Khâmuls an seine Truppen gewesen war.
Am Osttor traf er auf Finelleth, die mit ihrer Truppe auf einem anderen Weg weiter in die Stadt vorgedrungen war. Auch sie war blass, und humpelte ein wenig aufgrund einer frischen Wunde am rechten Oberschenkel, doch ihr Gesicht zeigte verhaltenen Triumph. "Sie ziehen sich zurück", sagte sie. "Wir hatten mit einer wirklich hartnäckigen Gruppe Orks zu tun, doch kaum war dieser Schrei zu hören, drehten sie sich um und marschierten in Richtung des Berges davon. Ich würde sagen, Thal ist unser."
"Sarumans, meinst du", meinte Oronêl leise. Das Hochgefühl, dass er normalerweise nach einer gewonnenen Schlacht verspürte, wollte sich nicht einstellen - nicht einmal Erleichterung über den Sieg. Er seufzte. "Nun, es lässt sich nicht ändern. Wir sollten sehen, ob die übrigen die Schlacht heil überstanden haben." Jetzt, wo die Schlacht vorüber war, spürte er auf einmal die Wunden, die er im Kampf davongetragen hatte. Es war nichts von Bedeutung, doch die Lanze eines Ostlings hatte ihm die Haut an der Seite aufgerissen, er hatte vom Zusammenprall mit einem Schild eine geprellte Schulter davongetragen, und am rechten Unterarm spürte er einen langen und tiefen Schnitt, von dem er keine Ahnung hatte, wie genau er ihn bekommen hatte.
Auch Finelleth hatte mehrere kleinere Wunden davongetragen, doch keine davon so schwer, dass sie sie am Weiterkämpfen hindern würde - und die nächste Schlacht würde kommen, denn auch wenn sie in Thal gewonnen hatten, so saß Khâmul doch noch immer im Einsamen Berg und war noch lange nicht vollends geschlagen.
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Sonstiges / Re: Falsch zugeordnete Zitate
« Letzter Beitrag von Eomer der Verbannte am Gestern um 17:05 »
"Wieso nicht früher sterben als spät? Denn sterben müssen wir alle."
Der Papst
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